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 Die Vampire

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Alexandre
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BeitragThema: Die Vampire   Mo März 22, 2010 7:42 pm

Vampire:
Allgemeines: Vampire sind sehr stolze Geschöpfe und betrachten sich, möglicherweise zu Recht, als Krone der Schöpfung. Für absolut jeden Vampir gilt: Lieber in Ehre sterben als in Schande zu leben. Dementsprechend handeln sie auch. Die Niederlage gegen die Menschen macht den meisten Vampiren schwer zu schaffen und vor allem die menschlichen Namen die sie annehmen mussten, macht viele von ihnen rasend. Gäbe es nicht ohnehin so wenige von ihnen, hätten sich sicherlich etliche umgebracht. Der Goldene hat es allerdings verboten und da er der einzige überlebende General ist, sind sie seinem Wort gefolgt. Tradition und die Achtung vor ihren Herren ist eine sehr wichtige Sache für Vampire.
Ihr größtes Problem ist allerdings die Vermehrung. Vampire sind zwar überaus Potent, doch ihr Samen ist nur in der Lage Vampirinnen zu befruchten und kein anderes Wesen, das ist zumindest der allgemeine Glaube und bisher wurde auch nicht das Gegenteil bewiesen. Es gibt unglücklicherweise jedoch nur wenige Vampirinnen und für sie ist es nicht immer angenehm sich zu verbinden. Sie haben zwar die gleiche Kraft wie die männlichen Vampire, doch während des Aktes sind sie aus unbekannten Gründen im Nachteil. Zusätzlich wird durch ihr langes Leben nur selten die Notwendigkeit erkannt einen Nachkommen zu produzieren, was selbst die Evolution mitbekommen hat. Für Vampirinnen gibt es eine Art Paarungszeit, alle dreißig Jahre. Dann tragen sie einige Monate blutrote Tätowierungen, sind stärker, sensitiver und schneller als sonst, aber auch reizbar und meistens schlecht gelaunt. Nur in diesen wenigen Monaten ist eine Befruchtung möglich, aber zu diesem Zweck müsste man die entsprechende Vampirin erstmal im Kampf überwinden.
Viele Vampire haben in ihrer wahren Gestalt oft lederartige, fledermausähnliche Flügel, mit denen sie durchaus beachtliche Höhen und Geschwindigkeiten erreichen können.
Die Vampire sind in Clans organisiert, die eine strikte Hierarchie beinhalten. Jedem Clan steht ein Patriarch oder eine Matriarchin vor, der die absolute Gewalt über alle Belange des Clans hat, dann folgen deren engste Verwandte und dann entferntere Verwandte. Zusammengehalten werden die Clans von einer Art König, der aus den Patriarchen und Matriarchinnen hervorgeht. Es gibt nicht wirklich einen offiziellen Titel für diesen Posten und es ist auch ein sehr labiles Amt. Wenn der König sich nicht der Unterstützung von genügend Clans versichern kann, ist sein Posten keinen Pfifferling wert. Momentan hat der Goldene dieses Amt inne, da der Silberne, der vorher die Clans führte, verschwunden ist.

Geschichte: Der Legende nach sind die Vampire die Nachkommen der Könige der alten Reiche. Ob das nun Wahr ist oder nur eine Erfindung der Vampire ist wohl unmöglich heraus zu finden, aber eines steht fest, sie sind sehr mächtig. All diese Macht, die in ihren Körpern vorhanden ist, ist selbst für sie zu groß. Sie verbrennt ihre Körper, sodass sie immer frisches Blut trinken müssen um dieses Feuer zu löschen. Sie sind aus diesem Grund auch keine Untoten, sondern sehr mächtige Könige, die nur aus gewissen Gründen Blut trinken müssen.

Fähigkeiten:
Antimagie: Die uralte Magie die durch ihre Adern fließt, schützt die Vampire vor gewöhnlichen Zaubern. Nur die mächtigsten Zauber vermögen Vampiren zu schaden, alles andere verpufft einfach wenn es ihre Haut berührt.

Basismagie: Die Sprüche, die keinem Element zugeordnet werden können und die eigentlich jedes magiebegabte Wesen beherrscht, nennt man Basismagie. Dazu gehören etwa Dinge zu bewegen, Schlösser zu öffnen, Wunden zu heilen und so weiter. Die heilende Magie hat aber auch ihre Grenzen, nicht alles kann damit geheilt werden und manchmal ist es besser es einfach dem Körper zu überlassen die Wunde zu heilen. Heilende Magie birgt immer Risiken und ausserdem belastet es die Zellen des Körpers stärker als wenn die Verletzung auf natürlichem Weg heilen würde.

Blutmagie: Vampire erachten ihr Blut als das kostbarste Gut auf der ganzen Welt und geben nur sehr ungern etwas davon her. Tun sie es allerdings, dann nie umsonst. Mit ihrem Blut können unmöglich scheinende Dinge bewirken. Zum Beispiel können sie tödliche Krankheiten und Wunden kurieren oder eine Flamme erzeugen die man Höllenfeuer nennt und die heißer ist als alles andere. Wenn sie ihr Blut zu einem Stein formen und diesen Stein an einem Ring oder ähnlichen Schmuckstück befestigen, wird das Schmuckstück zu einem Verstärker ihrer Macht. Wenn ein Wesen des Lichts ein solches Schmuckstück trägt, kann der Vampir sogar ihm unumstößliche Befehle erteilen und nicht nur finsteren Geschöpfen wie sonst.

Königliches Blut: Ihre adelige Abstammung ist im Blut der Vampire festgeschrieben, genauer als in einem Buch. So können sie alle finsteren Kreaturen allein durch ihre Stimme beherrschen, ohne das diejenige Kreatur sich dagegen wehren könnte. Vampire die ein Element im Namen tragen, können sogar die anderen Vampire beherrschen.

Körperliche Überlegenheit: Vampire können, auch wenn sie meistens nicht gerade Muskelpakete sind, immense Kräfte freisetzen. Zusätzlich sind sie schnell und geschickt und haben bessere Sinne als alle anderen Lebewesen. Weiterhin haben sie einen sehr langen Atem, sowie eine unerschöpfliche Ausdauer. Ihre Knochen, Zähne und Nägel sind härter als normal. Ein Vampir kann Problemlos mit dem Finger ein Loch in die Wand bohren. Die Eckzähne von Vampiren sind sehr spitz, lassen sich ausfahren und haben einen Kanal, damit sie leichter an das Blut ihrer Opfer kommen können.

Namensbann: Wie alle anderen finsteren Kreaturen auch, wurden auch die Vampire durch die Niederlage gegen den Crimson Crusade in den Untergrund getrieben. Um unter den Menschen nicht aufzufallen mussten sie menschliche Gestalt annehmen und haben zu diesem Zweck auch menschliche Namen erhalten. Erst wenn ihr wahrer Name von jemandem ausgesprochen wird, der ihnen auf die ein oder andere Weise nahe steht, können sie wieder ihre echte Gestalt annehmen und über all ihre Macht frei verfügen.

Sanguineum: Übersetzt: Blutsverwandschaft
Im Grunde ist es nur eine Theorie die der Silberne während des Krieges aufstellte, um die Verluste in den Reihen der Vampiren auszugleichen. Er sprach mit niemandem darüber, denn die meisten Vampire würden es wohl als furchtbares Sakrileg betrachten. Es geht beim Sanguineum darum einen Menschen in einen Vampir zu verwandeln indem man ihm Vampirblut in den Blutkreislauf pumpt. Der Silberne führte mehrere Experimente durch und irgendwo liegt auch noch sein Tagebuch mit umfangreichen Aufzeichnungen zu den Experimenten herum. Denn das richtige Tempo der Blutversorgung und die dauerhafte Kontrolle der Verwandlung ist sehr wichtig. Der Vampir kann die Verwandlung sehr leicht Vermasseln und selbst wenn sie erfolgreich ist kann niemand genau vorhersagen wie der neue Vampir aussehen wird. Selbst der Silberne konnte die Kräfte des Neu entstandenen Vampirs nicht vorhersagen. Nur einige wenige Dinge sind sicher:
  1. Der neue Vampir ist von seinem Schöpfer abhängig und ist an jeden seiner Befehle unauflöslich gebunden. Freiheit erlangt er nur, wenn er als Vampir das Blut seines Meisters trinkt.
  2. Die Kräfte die der Mensch hatte, sind als Vampir immer noch vorhanden, aber sie sind um einiges verstärkt.
  3. Der neue Vampir ist immer schwächer als sein Meister und magische Angriffe gegen ihn bleiben wirkungslos.


Todesmagie: Wie die Dämonen beherrschen die Vampire die Todes- oder Dunkelmagie. Sie können Schatten beherrschen, Flüche aussprechen, Tote auferwecken und andere finstere Dinge bewirken. Zum beispiel können sie die geistig Schwachen durch einen einfachen Blick beeinflussen. Auf diese Weise können sie zwar niemanden dauerhaft beherrschen, aber zumindest Erinnerungen können gelöscht oder durcheinander gebracht werden.

Unsterblichkeit: Vampire kennen keinen Tod. Sie leben ewig, es sei denn sie werden getötet, was nicht gerade einfach ist. Um einen Vampir zu töten, muss man erstens Wahnsinnig und zweitens unglaublich mächtig sein.

Vampirismus: Vampire müssen in regelmäßigen Abständen Blut trinken, damit sie ihre ganze Macht gebrauchen können und nicht sterben. Von wem das Blut stammt ist irrelevant, allerdings wird durch magische Macht das Blut süß und starke Empfindungen, wie Lust oder Schmerz zum Zeitpunkt des trinkens, machen es besonders wohlschmeckend. Kein Vampir muss töten wenn er trinkt, es genügt nur ein paar Schlucke zu trinken. Nebenwirkungen eines Bisses durch einen Vampir gibt es weiter keine. Wenn ein Vampir einen Gegner im Kampf besiegt und noch vor dessen Tod all sein Blut trinkt, nimmt er einen Teil seiner Seele dauerhaft in sich auf und somit auch einen Teil seiner Macht.

Wahre Runen: Die ältesten Vampire kennen die wahren Runen, die das wahre Wesen einer Sache beschreiben. Sie können sie benutzen um mächtige Artefakte hervor zu bringen oder unwirklich erscheinende Zauber zu erschaffen. Leider fehlt es ihnen in diesem Punkt an Macht. Sie können nicht einfach ihre Energien in die Runen lenken und so einen Zauber bewirken. Vampire müssen ihr eigenes Blut oder das eines mächtigen Hexenmeisters verwenden um die Runen zu schreiben, erst dann kann dabei etwas geschehen.
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