10 Elements of Truth

Jede Menge Chaos, nach dem Krieg
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 Der Hafen

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Lyra
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BeitragThema: Der Hafen   So Mai 02, 2010 9:11 pm

das Eingangsposting lautete :

Der Hafen von Eremnis ist groß, viele Handes- und auch Kriegsschiffte liegen hier und warten darauf in Ferne Länder zu gelangen. Man sollte sich merken wo man lang gegangen war denn verlaufen kan man sich hier schnell.
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Releven
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 19, 2010 6:47 pm

Ein Vampir. Nein, davon hatte Releven eindeutig noch nichts gehört, wie alles andere verschwand auch diese Information aus seinen leeren Schädel. Es war nicht wichtig, was er war. Er war kein Mensch, und das reichte den Untoten auch. Seit wann befand er sich eigentlich in diesen Raum...?, überlegte er, hin und wieder drehte er seinen Kopf um sich, als ob er das Zimmer zum ersten Mal erblickte. Nun ja, je früher er den Tod fand, desto besser, nicht wahr? Schließlich drehten sich eigentlich die meisten seiner (ausgesprochen wenigen) Gedanken um dieses eine Thema, oder? Soweiso konnte er sich nicht erinnern, gerade etwas zu tun zu haben, und obwohl er auch stundenlang nur dastehen konnte und in das Nichts starren konnte, klang die Suche nach dem Tod viel interessanter. Und was am wichtigsten und vor allem am interessantesten für den Zombie war: er könnte diesen Ort von diesen widerlichen Menschen befreien...er hatte zwar nicht besonders viel Fantasie, aber schlimmer als es jetzt war, konnte er es sich auch nicht vorstellen. Die blutroten Augen funkelten boshaft, die wohl einzige Regung des Lebens darin, der des unlöschbaren Trachten nach dem Ende des Lebens.
-" In Ordnung!" willigte Revelen begeistert ein und ballte die eine Hand zur einer Faust, sodass man ein ungesundes Knacksen hörte, erneut lächelte er sorglos. Das versprach spaßig zu werden, dachte er sich, während er die paar Finger, die er sich bei dieser Geste gebrochen hatte, wieder richtete. So löchrig wie sein Gedächtnis jedoch war, war immer das Risiko dabei, dass er sein Eingeständnis vergaß. Nachdem er sich wieder seine Hand gerichtet hatte, kratzte er sich am Hinterkopf. "Was soll ich tun?" erkundigte er sich, gerade aufgerichtet wie ein Soldat, sein Echo klang niedergeschlagen, als ob sein einziger menschlicher Überbleibsel lieber etwas anderes getan hätte. Er drehte sich jedoch um, als noch ein unmenschliches Wesen eintrat, die leeren, toten Augen fixierten Lyra, ohne sie wirklich zu sehen. Jedoch wartete er gerade auf seinen Auftrag, so begnügte er sich damit, teilnahmlos in die Gegend zu starren.
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Alexandre
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do Mai 20, 2010 5:42 pm

Alexandre wartete mit dem Auftrag für den Untoten solange, bis Lyra eintrat. Als sie ihn jedoch mit seinem menschlichen Namen ansprach, ignorierte er sie erst einmal. Dann ließ er seinen Blick gelangweilt durchs Zimmer wandern, bis er schließlich auf Lyra fiel. "Ah, da bist du ja Lyra, du hast mich warten lassen!", stellte er in einem völlig neutralen Tonfall fest. Er wandte sich wieder Releven zu, stand auf und schrieb ein paar Symbole in die Luft, die kurz aufglühten und dann wieder verschwanden, als wären sie nie dagewesen. Das einzige was zurück blieb, war der Schein, der sich in die Augen eingebrannt hatte. "Dies macht uns zu Diener und Meister!", sagte Alexandre leise, der jetzt ganz nah vor Releven stand und ihm den Daumen auf die linke und die anderen Finger auf die rechte Schläfe legte. Darauf folgte ein Wort der alten Sprache mit fünf Silben und dann bohrte Alexandre seinen Mittelfinger durch Relevens Schläfe. Sofort begann die Magie zu wirken, die erst mal Relevens Gehirn durchwirbelte. Sie klärte seine Gedanken ein wenig und verankerte Alexandre unverrückbar als Meister. Dieser Prozess sollte relativ Schmerzfrei ablaufen und selbst wenn nicht waren Untote nicht gerade die empfindlichsten aller Geschöpfe. Als der Bund beschlossen war, trat Alexandre zurück, reinigte sich den mit altem Blut und Schleim besudelten Finger und ließ den Knochen wieder zusammenwachsen. Als auch das erledigt war, wandte er sich an Lyra. "Ich hatte dir einen Auftrag erteilt Ren und ich erwarte dass du ihn erfüllst! Und zwar sofort! Dieser Untote wird dich von nun an begleiten!", befahl er Lyra in barschem Tonfall. Dann sah er Releven an und sagte: "Dein Auftrag lautet diese Frau zu begleiten und sie zu unterstützen soweit du kannst. Sie wird dir genauere Anweisungen geben, die du genau befolgen wirst, es sei denn sie richten sich gegen mich. Wenn du dir bei einem Befehl nicht sicher bist, ruf mich einfach in Gedanken, durch den Pakt kann ich dich hören!" Zufrieden mit seinem Werk, jedoch einen ernsten Blick im Gesicht, nahm Alexandre wieder Platz und griff erneut nach seinem Blutglas.
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Lyra
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do Mai 20, 2010 6:09 pm

Lyra war von seiner missachtung nicht sehr beeindruckt, er war nun einmal ein hochnäsiges Oldblood und es würde sich sicherlich erst dann ändern wenn sie ihn vom Thron gestoßen hatte, falls sie das jemals schaffen würde. Die Chanzen dazu standen jedoch zur Zeit nicht sehr gut. Ein leises schnaufen war von ihr zu hören. Sie hatte ihn sicherlich warten lassen, respeckt zeigen war nicht das was sie tat und ihm noch weniger als allen anderen.
"Das tut mir aber leid." mirmelte sie sakastich und nahm plötzlich den modrigen geruch einer verwesten Leiche auf. Blitzartig drehte sie sich um und fixierte den Untoten. Er roch nach dem Tot aber sie fand diesen Geruch nicht wirklich abstoßend eher erfrischend. Lebende Leichen hatten schon etwas für sich, sie waren durchaus speziell aber erträglich. Ihr Blick wendete sich jedoch von ihm ab als Aurum den Packt mit dem Untoten schloss, sie musste bei so etwas nicht zuschauen, es war nichts was sie anging oder interessierte. Ihr blick wanderte auf ihre Nagel und ihr Gesicht zeige einen Ausdruck unglaubliche langeweile. Erst als sie von Mister Oldblood angsestrochen wurde hob sich ihr Blick und sie schaute ihn mit einem durchdringendem Blick an.
"Ich erfülle sie dann wenn ich denke es tun zu wollten, ich bin keine deiner Untergeben denk daran Aurum." sagte sie mit kalter und genervter Stimme. Er war einer der wenigen bei denen sie sich nicht die Muhe gab eine wirkliche Maske auf zu setzen , er wusste das sie so war.
"Ein Anhängsel, wie erfrischend." murmelte sie und ging auf den Untoten zu. Ihr Blick durchdrang ihn und wenn sie wollte könnte sie ihn einfach in Flammen aufgehen lassen, das jedoch war nichts was sie vor hatte. Einmal umrundete sie ihn und schnaufe dann. "Du bist doch nicht der meinung das er eine große Hilfe ist." meinte sie zu Aurum und drehte sich zu ihm. Kurz kräuselte sich ihre Nase als sie das Blut roch, nichts was sie mit freude zu sich nehmen würde aber sie war ja auch kein Vampir.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do Mai 20, 2010 6:28 pm

Es tat nicht weh, dass man ihn einen Finger in das Fleisch bohrte, er tat es ja selbst ständig, wenn ihm langweilig war. Deutlich unangenehmer war da jedoch diese ungewohnte starke Ladung Magie, es war ja schließlich gut hunderdreißig Jahren her, seit er größere Magie angewendet hatte. So ließ er es über sich ergehen, der magische Energiefluss, das in seinem verwesenden Körper schlummerte, versuchte unwebusst, diese neue Energie zu kanalisieren und zu lenken, was natürlich bei einer Magie dieses Grades kaum ging. Releven merkte, dass er um ein Funken Wissen reicher war als vorher, oder jedenfalls schien sie sich nicht zu verflüchtigen, wie seine anderen Erinnerungen auch. Seine roten, starren Augen musterten den vampirischen Meister mit einer Ruhe, die nur einer haben konnte, der ewig Zeit hatte, und hörte seinen Befehl aufmerksam zu, und merkte es sich, was bei Releven schon eine große Sache war. Er nickte einmal, und wollte zu Lyra hinschreiten, doch sie kam schon zu ihm, wie praktisch. Sie ignorierte ihn völlig, doch es störte ihn nicht im geringsten, er war es ja von den Menschen gewöhnt, dass sie ihn übersahen, so hörte er ihr einfach zu und blickte sie aus seinen dunkelroten, leeren Augen erwartungsvoll an, wenn auch sichtlich dümmlich. Jedoch hörte sich keiner ihrer Worte an wie ein Befehl, und schon gar nicht an ihm gerichtet, so versuchte er einfach eine Made aus seinem Gehörgang zu puhlen, die die Stimmen dämpften. Er freute sich schon darauf, ein wenig Spaß haben zu können, letzter Zeit hatte sich niemand von jemanden entledigen wollen. Obwohl kehren auch ganz nett war, aber eben nicht daselbe wie frisches Blut, überlegte er mit einem friedseligen Ausdruck auf den grünweißen Gesicht.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 5:31 pm

Alexandres Augen wurden schmal, als Lyra sich ihm so offen wiedersetzte. "Wenn ich dir sage: Geh dorthin, dann hast du zu gehen, ob es dir gefällt oder nicht! Ich bin der Herrscher aller finsteren Kreaturen und auch du gehörst zu diesen, kleine Fürstin!", knurrte Alexandre wütend und stand wieder auf. Das Glas in seiner Hand hatte er wohl vergessen, denn unter seinem festen Griff zerbrach es in tausend Scherben. Er hasste es wenn man seinen Befehlen nicht Folge leistete und bei seinem impulsiven Charakter, konnte das leicht zu blutigen Nasen, gebrochenen Knochen oder sogar zu tödlichem Blutverlust führen, wenn nicht schlimmeres. Er versuchte zwar sich zu beherrschen, doch im Moment fiel ihm das ziemlich schwer. Lyra hatte ihn heute schon einmal herausgefordert und er war kurz davor ihr eine Lektion zu erteilen, die sie nicht so schnell vergessen würde wie einen Schlag in den Unterleib. Genaugenommen überlegte er schon welche Bestrafung wohl am geeignetsten für sie wäre. Noch hatte er keine konkrete Vorstellung, doch während er die Glassplitter von der Handfläche schüttelte, kam ihm eine Idee. Ein paar von ihnen hatten Leicht die Haut verletzt, die vampirischen Heilkräfte hatten die Wunde zwar sofort verschlossen und einen Blutverlust verhindert, doch der Anblick der dickflüssigen, dunkelroten Flüssigkeit, hatte Alexandre an etwas erinnert, etwas ziemlich unschönes!
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 5:47 pm

Lyra schnaufte leise und entnervt, natürlich war er der herrscher aber das hieß noch lange nicht das sie spurrte wenn er es sagte. Sie war kein freund der Vampiere, sie mochte diese hochmütige Rasse nicht was zum größten Teil an ihrem Herrscher lag. Sie konte den Goldenen um den tot nicht ausstehen und das würde sich sicherlich nicht ändern.
"Und ob es dir gefällt oder nicht lebe ich nach meinen regeln und nicht nach denen die du gibst Aurum." knurre sie provokant. Sie konnte einfach nicht anderst als den old Blood zu provozieren, auch wenn sie mit dem feuer spielte war er einfach die perfekte Person zum reitzen denn er lies sich immer daraf ein, egal wie wo und wann, dass hatte sie jedenfalls so mitbekommen. Der Untote war schon wieder in vergessenheit geraten, wieso? Er sagte nichts und eben so wenig tat er etwas das ihre Aufmerksamkeit wert war.
Langsam ging Lyra zurück. Sie wusste das Aurum sehr schnell explodierte und auf Schmerzen oder ähnliches hatte sie keine große Lust. Dumm war sie nicht und sie konnte die bedrohung die von dem Vampir ausging förmlich richen, jedoch würde sie sich sicherlich nicht die schnde erlauben und jetzt weglaufen. Natürlich wusste sie wann ein geordneter Rückzug das besste war aber noch war es nunmal nicht soweit. Zur sicherheit baute sie vor sich einen Schutzwall aus Luft aus, er würde Aurum zwar nicht sehr lange aufhalten aber ein paar Sekunden würde selbst er brauchen um durch diesen zu kommen.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 6:17 pm

Releven merkte nichts von der angespannten Atmosphäre, er hatte einen Auftrag bekommen, und den galt es, auszuführen. Doch niemand gab ihn ein Befehl, die seltsamen Wesen schrien sich nur an und blickten grimmig, und obwohl beide Stärke und Magie ausstrahlten, der sich den Untoten fast in das verschimmelte Fleisch bohrte, war ihm langweilig. In seiner Langeweile fing er zuerst an, in der Nase zu bohren, und als ihm das auch zu langweilig wurde, nahm er einfach seinen Schädel und ließ ihn in seinen Händen auf und ab hüpfen, da wurde es schon mit der Langeweile deutlich besser, wenn sich alles um sich herum bewegte. Irgendetwas sagte ihm, dass es hier womöglich bald gefährlich werden würde...das ließ ihn aber das ganze, hüpfende Gesicht strahlen, und konnte es kaum erwarten, bis hier das Blut floss. Obwohl...er hatte einen Auftrag, der ihn einfach nicht aus seinen madendurchfüllten Hirn gehen wollte. Er wandte sich Lyra zu. Eigentlich wurde ihn befohlen, auf einen Auftrag zu warten, doch...
-"Was soll ich tun?" fragte er Lyra, sein Kopf immer noch auf und ab schmeißend, sodass seine weißen Haare durch die Gegend flogen, der totenstarre Blick der Dämonin hingerichtet, sich völlig unbewusst, dass es sicherlich nicht der beste Augenblick war, sie daran zu erinnern, dass er da war. Sein verzweifeltes, trauriges Echo sprach ihn spottend nach. Er mochte es nicht, einfach dazustehen und nichts zu tun zu haben, selbst ohne Auftrag konnte er früher immer zumindest durch die Stadt irren. Jedoch wirkte er immer noch glücklich und zufrieden und sein sich bewegender Kopf lächelte, bevor sein Körper ihn wieder an der richtigen Stelle setzte.
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Alexandre
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 6:47 pm

Alexandre verschränkte die Hände hinter dem Rücken und lächelte, als könnte er nicht so recht glauben was er gerade gesagt hatte. Er spürte natürlich, dass Lyra einen Windschild vor sich errichtet hatte, doch es war bereits zu spät. Er hatte hinter dem Rücken seine Fingernägel tief ins Fleisch der anderen Hand gegraben. Ein paar dicke Tropfen, des nur widerwillig fließenden Blutes waren ausgetreten und nach unten getropft, wo sie sofort im Boden versickert waren. Der Vampir sah die Dämonin vor sich an und mit von Hass gespeister Freunde an dem kommenden sagte er: "Das ist das letzte Mal, dass du mich herausgefordert hast... Lyra!" Das er sie mit ihrem menschlichen Namen ansprach, was er sonst nie tat, war schon ein Beweis dafür, dass er nun endgültig alle Rücksicht fallen lassen würde. Während er mit raschem Schritt auf Lyra zuging, versiegelte die Macht seines Blutes den Raum. Nicht nur Türen und Fenster verschlossen sich dauerhaft, auch das Material wurde wesentlich härter, sodass es nicht von einem Zauber oder durch brutale Kraft zerstört werden konnte. Die doch relativ einfach Kapitänskajüte verwandelte sich durch diesen Trick in einen hermetisch abgeschlossenen Tresor, dem niemand entfliehen konnte, solange Alexandre oder jemand der über die gleiche Macht verfügte, es nicht aufhob. Mit einer verächtlichen Handbewegung griff er in den Windschild hinein und fegte ihn zur Seite. "Ich werde dich deiner gerechten Strafe zuführen!", knurrte er und seine klauenbewehrten Finger griffen nach Lyras Armen. Den Untoten hatte er für den Moment vergessen, er brauchte ihn noch nicht, aber es würde sich sicher bald Verwendung für ihn finden. Wenn Alexandre Lyra erst so weit hatte, wie er sie haben wollte, würde auch dieser Untote eine sinnvolle Aufgabe erhalten.
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Lyra
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 9:07 pm

Lyra zuckte leicht zusammen, natürlich spürte sie was Aurum da getan hatte und sie war nicht mächtig genug die versigelung zu brechen und das fand sie mehr als nur schlecht. Sie hatte keine Chace gegen den Vampir und konnte nur hoffen das sie es ihrgendwie überleben würde. Seine worte machten ihr jedoch wenig hoffnung das ganze zu überleben was jedoch nicht hieß das es nicht doch der fall sein könnte. Noch einen weiteren Schritt ging sie zrück und spürte die tür in ihrem Rücken. Nein diese würde ihr auch nicht weiter helfen.
"Sicher?" fragte sie, ihre stimme hatte einen Ruhigen klang angenommen. in Panik verfallen war nichts was sie tat. sie stellte sich der Situstion wenn sie wusste das es keinen ausweg gab. Ein kleiner Ruck durchzog sie als Aurum das Windschuld zerstörte und nach ihr griff. Natürlich versuchte sie sich zu befreien, jedoch vergebens. Sie war grade seine Gefangene auch wenn sie es nicht wahr haben wollte.
"Nimm deine Vampierklauen weg." zischte sie angriffslustig und griff mit ihrer deutlich kleineren Hand nach seiner. Ihre nägel waren lang und ebenfals klauenartig und borten sich in seine Hand. Wenn die Flucht aussichtslos war musste man sich seinem Gegner stellen und ihn mit allen Mitteln bekämpfen egal wie aussichtslos es war. Sie würde sich nicht Kampflos geschlagen geben, ihr überaus großer Stolz stand ihr im weg. Die Worte des Untoten liesen sie leise aufzischen, auch er konnte nicht tun was ihr helfen würde denn seinen meister angreifen würde er nich das wusste sie mehr als nur gut genug. "Sollte ich nicht einen auftrag ausführen?" fragte sie mit Ruhiger Stimme und automatisch legte sich die Freundliche Maske auf das fast Kindliche gesicht.
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Releven
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 9:25 pm

Releven war nun mehr als nur verwirrt. Ihn wurde von seinem Herrn aufgetragen, Lyras Wünschen zu folgen. Und nun wollte er sie zerstören. Wie sollte er dann ihren Auftrag erfüllen? Hätte er schmerzen empfinden können, hätte er nun sicherlich Kopfschmerzen gehabt. Doch das ganze schien ihn wirklich nichts anzugehen...wenn sie erledigt sein sollte, brauchte er eben einen neuen Auftrag. In Relevens leeren Kopf kam ihn diese Argumentation wie eine Meisterleistung vor, er lächelte breiter aus seinen vollen, violett angelaufenen Lippen, sah doch alles ganz gut aus. Immer noch merkte er die Kampfatmosphäre nicht, er ließ sich einfach auf dem Boden nieder und starrte in die Leere, ein Speichelfaden lief ihn am Mundwinkel hinab, während er sein Hirn ausschaltete, oder zumindest das was übrig davon war. Wer genau hingehört hätte, hätte wohl auch ein Wispern vernommen, dass einen Fluchen und Schimpfen wohl nicht ganz unähnlich klang, doch man konnte keine Worte vernehmen, dazu war es zu leise, zu undeutlich. So saß Releven wie eine leblose Puppe, die er eigentlich war, vor sich hin, und starrte aus seinen blutroten Augen in die Leere, hin und wieder kam eine Fliege in eines seiner Ohren hinein, und ging zum anderen wieder heraus. Das er hier eingesperrt war, kümmerte ihn nicht, eigentlich hatte er es nicht einmal wahrgenommen.
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Alexandre
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 10:21 pm

Alexandre packte Lyras Hand und drückte zu, bis sie von selbst ihre Klauen aus seinem Fleisch befreite. Nur ein paar Tropfen, des fast Sirupartigen Blutes traten aus und fielen auf den Boden, wo sofort schwarzer Rauch begann von ihnen aufzusteigen. In seinem eisernen Griff gefangen, zog Alexandre Lyra zu sich und raunte in ihr Ohr: "Zuerst werde ich dich bestrafen! Damit du nicht vergisst, was dich erwartet, solltest du dich mir noch einmal widersetzen!" Dann schaute er auf den Boden zu dem schwarzen Rauch, der nicht einfach verschwand, sondern immer dichter und mehr wurde. Dies war schwarze Magie der mächtigsten Sorte, die Blutmagie der Vampire. Alexandre zischte ein unverständliches Wort und aus der dichten, schwarzen Masse am Boden, begannen sich Tentakel empor zu strecken. Sie sahen aus wie pure Dunkelheit und auf ein weiteres gezischtes Wort hin bewegten sie sich auf eine abstoßend, schlängelnde Weise auf diejenige zu, um deren Willen sie beschworen worden waren, Lyra. An ihren Knöcheln begannen sich die Tentakel langsam ihre Beine und ihre Arme hinauf zu schlingen. Es war ein unangenehmes, schleimiges Gefühl und die Tentakel entfachten auch in Lyras Seele ein abstoßendes Gefühl. Sie waren etwas das nicht in diese Welt gehörte, etwas Urböses, was selbst mit dem teuflischen Geist Lyras oder der alles verheerenden Wut Alexandres nicht zu vergleichen war. Dieser trat gerade mit einem widerwärtigen Grinsen zurück, denn er wusste Lyra gefesselt durch Bänder, die nicht mal er selbst hätte zertrennen können. Denn auch wenn sich die Tentakel relativ weich anfühlten, saßen sie doch sehr fest um Lyras Glieder und waren praktisch unzerreißbar, noch dazu verhinderten sie, dass sich Lyra verwandeln konnte, da sie ihr diese Kraft entzogen.

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 10:43 pm

Lyra zischte leise auf und das Geräuch was sie von sich gab erinnerte einen an eine Schlange die so im genick gepackt wurde das sie sich nicht mehr bewegen konnte. Auch wenn sie stark war konnte sie sich gegen ihn nicht wirklich wirkungsvoll währen. Ihre versuche sich zu befeien blieben ohne jedwegen erfolg und sie fauchte ihn an als er sie zu sich zog. Ein leichter Schauer übezog ihre Haut als er ihr ins Ohr raunte. Sie war furchtbar wütent, alleine das sich die sonst so Starke Dämonin nicht wären konnte mlies sie ungeheure Wut verspüren.
"Du elender dreckiger Blutsauger." krnurrte sie aufgebracht, jedoch war noch keine Angst in ihrer stimme zu hören. Er hatte gesagt sie würde es nicht vergessen und deshalb müsste er sie wohl am leben lassen. Alles andere außer ihren tot konnte sie ohne Furcht ins Auge sehen auch wenn sich ein gewisses unbehagen in ihr breit machte. Die Täntakeln bemerkte sie nur eine Sekunde zuspät so das sie nicht mehr vor ihnen zurück weichen konnte was eh zwecklos gewesen wäre. Sie spürte das glibbrig schleimige an ihren Fußgelänken jedoch war es nicht halb so unangenehm wie das Gefühl das sich in der Dämonin breit machte. Ihr Körper versuchte sich zu wären doch nichts half, jeder ziehen und zerren brachte den gegenwert ein, nämlich das die tentakeln weiter machten und nicht aufhörten. Kurz flackerte ihr Körper auf und verschwamm doch der gewünschte Efeckt der verwandlung blie aus und ihr gesammter Körper fühlte sich schlaff an. Ein leises keuchen war von ihr zu vernehmen als sich diese Dinger enger um ihren körper schlungen und sie weiter an Ort und Stelle festhielten.
"Du babarisches Schwein." knurrte sie wütent und schaute ihn mit Finsterem Blick an. Ihr Hals war verschnürt und sie konnte nur noch schwer atmen auch wenn sie das nicht so häufig brauchte wie ein Mensch war es doch notwendig.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Mai 26, 2010 11:02 pm

Releven kriegte gar nichts davon mit, gerade war er gefangener seines eingenen Gefägnisses, in seinem verschimmelten Körper, und hörte sich die verzweifelten Schreie den Überbleibsel seiner Seele an. Selbst wenn er es gesehen hätte...es hätte ihn nicht interessiert. Für ihn waren Dinge wie Lust zum Beispiel völlig unverständlich geworden, auch wenn er nachvollziehen hätte können, dass man Rache wollte, denn er wollte auch Rache, Rache an das Leben. In seinen Inneren waren Bilder von zerschmetterten Körperteilen, Blut, unmengen an Blut, und die Schreie seiner Opfer hallten in ihn den Ohren...erkonnte sich wieder ihrer Entsinnen, wenn er sich konzentrierte, und er genoss sie, sowei er nur konnte. Dann wachte er aus seiner Trance aus, blinzelte, und lächelte selig, als würden die beide nur freundlich miteinander Plaudern, anstatt sich innig zu hassen. Er fragte sich, wie lange sie wohl weiter so machen würden. Aus Neugier streckte er sein Arm nach den Tentakeln aus, und wisperte ein Wort, zum ersten Mal waren die Stimme der Ruine seiner Seele und seine körperliche Stimme ein, es war nur ein einfacher Frostzauber. Eisnadeln kamen aus den Boden, er versuchte die Tentakeln zu treffen, doch diese kamen nicht ansatzweise in die Nähe dieser. Der Untote war fasziniert.
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Alexandre
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do Mai 27, 2010 6:24 pm

"Ho~", machte Alexandre gehässig, als Lyra ihm vor die Füße spuckte "Scheint als bräuchtest du noch etwas Zeit, bis du die Lektion verstanden hast! So enjoy yourself Lyra!" Alexandre genoss den Anblick der sich ihm bot in vollen Zügen. Er hatte so lange darauf gewartet Lyra eine Lektion zu erteilen und diese Art der Bestrafung war noch dazu eine, die das verletzte was Lyra immer wichtig gewesen zu sein schien, ihren Stolz! Alexandres Nasenflügel vibrierten, als er tief einatmete und Lyras Duft in sich aufnahm. Er konnte ihr Unbehagen riechen und er wusste, dass es noch besser werden würde. In seinem Mund begannen bald seine Fangzähne schwach zu pochen. Lyras Duft war köstlich und Angst und Schmerz würden ihn noch verführerischer werden lassen. Alexandre ließ sich auf den Lehnstuhl gleiten und beschloss bis ganz zum Schluss zu warten, bis er selbst eingriff. Normalerweise legte er eigentlich immer selbst Hand an und bearbeitete seine Opfer bis sie wahnsinnig wurden, doch das was er selbst tun konnte, würde Lyra am Ende noch gefallen, deshalb hielt er sich lieber zurück.

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do Mai 27, 2010 7:02 pm

Lyra krurrte leicht gequelt auf lein diese Schande würde sie sich sicherlich nicht geben. Langsam schloss sie die Augen und versuchte sich an Mentalen übungen. Sie meinte nicht die von "Befreie deinen Geist" nun gut im grunde hatte es diesen Efeckt aber es war kein Hokuspokus. Jahre hatte sie gebraucht vielleicht auch Jahrzehnte bis sie es schaffte ihren Körper und ihren Geist so weit zu trennen das sie ihren Körper nicht mehr wahr nahm und dsas eigendlich auch nur in vollkommener Stille. Doch ein versuch war es wert auch wenn sie wusste das Alexandre sie sicherlich schnell wieder zurück befördern konnte wäre es eine Kurzzeite Möglichkeit und siewar einfallsreich. So tief wie möglich Atmete sie durch und versuchte es.
Ihr Geist verzog sich langsam aber sicher in die hinterste Ecke ihres Körpers, doch es dauerte erheblich länger als wenn sie in Ruhiger atmospfere war. Manche nannten diesen Zustand den sie hervorrief ewigen Schlaf, unwissende vielleicht Koma aber sie konnte wenn sie wollte aus diesem wieder raus. Sie schaffte es ihren Geist so weit zu verschliesen das er nichts mehr von dem ganzen wahrnahm uns ie zusammensackte. Nun ja nicht wirklich da die Dinger sie fest umschlossen nur ihr Kopf knickte leicht nach vorne und sie wurde Ruhiger. Auch ihr Geruch änderte sich denn die Qual und all das verschwant und nur Lust blieb denn ihr körper reagierte natürlich immernoch auf das ganze specktakel das diese Ficher mit ihr anrichteten.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do Mai 27, 2010 7:14 pm

Releven fand das ganze Schauspiel unersättlich langweilig, und er fragte sich, wieso es den beiden nicht langweilig wurde, wie er es tat, so konzentrierte er sich auf die Einzelheiten des Raumen, sie das Summen einer Fliege, die durch den Raum flog, den Duft nach Holz- und vor allem das Gefühl der schwarzen Magie, dass er nur zu gut kannte- woher wusste er nicht mehr, aber seine Seelenruine wusste es nur zu gut, dass sie der Grund war, wieso Releven Crowbell nun ein hirnloses, verschimmeltes, untotes, blut- und rachedurstiges gequältes Etwas gab, lautlos schimpfend hämmerte sie auf Relevens leeren Kopf ein, Releven fand das nervig, dass sein lebendiger Anteil ihn so belästigte. Wobei, er hatte ja nichts besseres zu tun. So lauschte er den Worten seines alten Egos, doch er vergaß schnell wieder was er sagte, er kannte das ja alles schon, von wegen "hol mich hier raus" und "verschwinden wir hier". Releven saß also friedfertig lächelnd vor sich hin, und starrte die Spinnennetze mit unverhohlener Neugier war. Das er wohl mit den zwei mächstigsten Wesen in ganz Panträa in einem Raum eingesperrt war, schien ihn weder zu kümmern noch zu stören, denn sie hatten den Tod nicht, oder zumindest wollten sie ihn nicht mit ihm Teilen. Wenn er ehrlich sein sollte, es gab in diesen Raum mehr leben, als es ihn eigentlich lieb war. Nachdem er eine Fliege todgeklatscht hatte, fühlte er sich schon erheblich besser.
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Alexandre
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do Mai 27, 2010 7:40 pm

Alexandre saß zurückgelehnt da und nach und nach wuchs seine Erregung immer mehr. Die sich windende Lyra war ein gefundenes Fressen für seine sadistische Ader und er wünschte sich, dass sie noch möglichst lange stand halten würde. Natürlich bemerkte er sofort, dass Lyra sich irgendwann zurückzog, doch er wartete erst ab, ob sie es auch schaffen würde ihren Geist unter Kontrolle zu bringen. Als sie dann tatsächlich das bewusste Denken einstellte, war Alexandre gegen seinen Willen ein wenig beeindruckt. Es brauchte einige Jahre um eine solche mentale Disziplin zu entwickeln, doch im Angesicht eines Vampirs wie ihm selbst war es einfach lächerlich. Er stand auf, umrundete ihren, sich immer noch bewegenden, Körper und berührte dann ihren Rücken. Er ließ seine Finger einmal hinauf und hinunter wandern und fand dann den gesuchten Energiepunkt. Durch das stimulieren dieses Energiezentrums wurden die Sinne geschärft, aber dafür das bewusste Denken reduziert, Instinkte und Reflexe wurden stärker und übernahmen die Herrschaft über den Körper, jedenfalls wenn man ganz normal bei Bewusstsein war. Lag man im Koma oder hatte selbst einen ähnlichen Zustand herbeigeführt, starb man. Lyra hätte also die Wahl, zurückzukehren und die Strafe noch intensiver zu erleben, oder aber ihr Leben an diesem Ort, zu dieser Stunde zu beenden. Alexandre stimulierte den Punkt jedoch nicht einfach selbst, sondern er zog eine schwarze Nadel aus seinem Ärmel. Mit geübter Hand stach er zu und traf den Akupunkturpunkt perfekt in der Mitte. Tief trieb er die Nadel ins Fleisch, bis schon die ersten Blutstropfen zu erscheinen begannen. Erst jetzt wandte er sich ab und kehrte zu seinem Platz zurück, die Nadel ließ er alelrdings stecken. Auch wenn Lyras rotes, köstliches Blut einen sinnlichen Schock bei ihm ausgelöst hatte, beherrschte er sich jetzt wieder. Seine Augen waren kurz aufgeflammt und auch seine Fangzähne hatten sich einen Moment gezeigt. Jetzt wo er darüber nachdachte, war es schon länger her, dass er Blut getrunken hatte. Lyra würde noch heute seine Mahlzeit werden, aber noch nicht jetzt, noch nicht gleich. Erst sollte sie ihn noch etwas mehr erfreuen.
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Lyra
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do Mai 27, 2010 9:03 pm

Lyra war in einem Wohligen Gefängnis das sie sich selbst erbaut hatte gefangen und innerlich lag ein Lächeln auf ihren Lippen. Doc dieser Zustand dauerte nicht lange da sie natürlich wahrnahm was er mit ihr Tat und sie wusste wie die Wahl war Tot oder noch mehr von dieser Süßen Pein. Kurz zögerte sie ob sie ihr Leben niht doch aufgeben sollte aber sie konnte es nicht, sie konnte nicht so Sterben, es war eindeutig gege dalles was sie wollte.
Nicht ein Tot durch feiges zurückziehen. So kam sie zurück in ihren Körper und öffnete erschrocken die augen als wäre sie von den Toten auferstanden. Sie wollte etwas sagen doch ds Teil was sich in ihren Mund geschlängelt hatte verhinderte jedes cverständliches Wort und so drang nur ein Knurren und ein darauffolgendes Keuchen aus ihrer Kehle. Die schleimige Substanz in ihrem Mund schmekte nicht wirklich gut, nichts im vergleich zu einer Seele am liebsten eine verdorbene dunkle Seele.
Unter anderen umständen wäre es ein leichtes gewesen die Nadel aus ihrem Rücken zu entfernen, auch ohne ihre Hände aber durch dem übertrieben klarn empfinden war kein klarer Gedanken Möglich. Ihre Augen fixierten die von Aurum und pure Abscheu und hass war zu sehen. Auch ihre aura veränderte sich, sie wurde noch düsterer als sie ohnehin schon war aber dennoch konnte sie nichts machen. Ihre Körper ging in Flammen auf was aber nur den Efeckt hatte das ihre restliche Kleidung nun auch nicht mehr existierte, die Tentakeln jedoch nahmen keinen schaden, sehr zu ihrem Ärger. Egal wie stark sie gegen diese Starken Empfindungen ankämpfte konnte sie nicht verhindern das ihr körper die gewünschten Reaktionen brachte.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr Mai 28, 2010 4:26 pm

Releven folgte dem Schauspiel mit sichtlichem Desinteresse, ein breites, kindliches und unschuldiges Lächeln auf den schwach violetten Lippen trotz der erotisch-makabren Show vor ihm, weiteten sich seine Augen weder in Entsetzen oder Grauen, erfreute sich aber auch nicht darüber, sowie es vielleicht andere Wesen es getan hätten, er verstand einfach nicht, was die beiden da anstellten, oder was das bringen sollte, und große interesse weckte es auch nicht in ihm. Da er außer seinen Rachedurst und seinen Wunsch nach Tod eigentlich keine weiteren Bedürfnisse offenbarte, hätte er Ewigkeiten so stehen können, aber die Langweile war deutlich zu spüren. Viele Untote wussten auch nicht, was Langeweile war...er schon, dank den Rest seiner Seele, das Überbleibsel eines ehemaliges Lebens, die schwach seine Erinnerungen und Erlebnisse, Gefühle von damals echote, ohne dass er sie wirklich wahrnahm, weil sie eben so schwach waren. So erhob sich der Untote, und fing ohne besonderen Grund und Zweck an, gegen seine Wand zu laufen. Er spürte den Schmerz, den er hätte spüren müssen, nicht, und er nahm auch nicht mehr die anderen Beide im Raum mehr war...unbewusst versuchte er, den ersten (und nebenbei angemerkt einzigen) Gedanken, der ihm immer bei Langeweile aufkam, zu unterdrücken: Töten. Da er aber weder den Vampiren noch die Dämonin töten konnte, und die anderen Lebewesen hier ihn langsam keine wahre zufriedenheit mehr gaben, war es natürlich ein verzweifeltes unterfangen.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr Mai 28, 2010 5:13 pm

Alexandre saß noch immer auf seinem Sessel und betrachtete Lyra, doch ein verlangender Ausdruck hatte sich auf sein Gesicht geschlichen. Die Lust hatte nach und nach an seiner Kontrolle geknabbert und sein heißes Blut brachte ihn mehr und mehr zum Nachgeben. Seine Augen glühten schwach und seine Fangzähne verlangten mit jedem schmerzhaften Pochen nach ihrem Recht. Von der stahlharten Erektion in seiner Hose bekam glücklicherweise niemand etwas mit, da Alexandres weite Kleidung und seine Rüstung die Anzeichen davon verschleierten. Ein wenig musste er sich jedoch noch gedulden, denn nach ihrem flammenden Blick zu urteilen, war Lyra noch nicht so weit.

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo Mai 31, 2010 5:16 pm

Lyra hang vollkommen hilflos in den Fessewln, ihr einziger klarer Gedanken war der das es endlich enden sollte, jeden Schmez nhätte sie lieber über sich ergehen lassen als das was dieser Dreckige Vampier mit ihr machte. Alles in ihr Schrie danach weitere dieser grausam Schönen Empfindungen zu bekommen doch ihr Geist werte sie, sie wollte es nicht, nicht so unf ganz sicher nicht mit diesem Blutsauger. Natürlich konnte sie alles körperliche nicht verhindern, sie war auch nur eine Dämonin. Ein leises keuchen war zu hören, was aber nur durch diese wiederwertige Tentakel in ihrem Mund so leise erschin.

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo Mai 31, 2010 6:08 pm

Releven lief immer noch gegen die Wand, und dachte genau genommen an gar nichts, sein Hirn hatte sich schon wieder verabschiedet. Er hatte Lust, zu töten, oder zumindestens zu zerstören, ihm war öde. So fing er einfach mal an, das Bücherregal ausseinander zu nehmen, und die Bücher darin zu zerfleddern, für ihn bedeuteten sie nichts, aber es beruhigte ihn, und seine Langeweile schwand minimal, Hauptsache, er konnte irgendetwas tun, denn er schaffte es einfach nicht, sich in Ruhe abzuschalten, wenn sein dummes, altes ich ständig am Nörgeln war, das er nicht mehr an diesem Körper gebunden sein wollte und doch gleichzeitig Angst hatte, vor dem entgültigen Tod, den unbekannten. Releven verstand nicht, wie man nur so kompliziert sein konnte. Für ihn gab es immer nur ein Weg. Und wenn der Weg zu Ende geht, geht man einen neuen Weg. In aller Ruhe gab er sich also seiner Tätigkeit hin, wie ein kleiner Junge, der eine Blume zerrupfte, so machte er auch die Bücher kapputt. Untote waren oftmals anstrengende Kreaturen. Eine Fliege ging zum einen Ohr hinein, und kam wieder aus dem anderen wieder heraus, und so machte es mehrere runden um Relevens leeres Schädel.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo Mai 31, 2010 7:13 pm

Ein heiseres Knurren entwich Alexandres Lippen als er sich erhob. Es war ein tierischer Laut, der eigentlich nicht auf der Kehle eines menschlichen Wesens kommen sollte. Aber Alexandre war ja auch kein Mensch, er sah nur so aus. Während er mit einer Hand die Verschlüsse seines Brustpanzers öffnete, machte er mit der anderen Hand eine verschwimmende Bewegung. Kaum war sie beendet und Alexandre widmete sich auch mit der anderen Hand seiner Rüstung, baute sich eine bläuliche Aura um Releven herum auf. Dieses Leuchten gehörte zu einem Teleportzauber, der den Untoten an einen Ort seiner Wahl bringen würde. "Sag wohin du willst und geh!", befahl Alexandre mit heiserer Stimme "Wenn es Zeit wird und ich dich brauche, werde ich dich rufen!" Nachdem er diese Worte ausgesprochen hatte, verschwand Releven völlig aus seiner Aufmerksamkeit. Seine Bewegungen waren zunehmend ungeduldiger, als er sich den Schulterpanzer herunterriss und wieder Lyra anstarrte. Seine Augen glühten jetzt mit der Intensität eines Sterns und seine Fangzähne waren nicht länger verborgen. Sie waren zu ihrer vollen Länge ausgefahren und lugten dabei leicht unter Alexandres Oberlippe hervor. Noch immer pochten sie schmerzhaft und erinnerten Alexandre mit jedem Puls daran wofür sie gemacht waren. Es verlangte den Vampir mit unbändiger Macht nach Blut. Lyras Blut. Er wollte es, wollte sie und er würde auch bekommen was er wollte. Er würde nicht zulassen, dass sich ihm ein Hindernis wie auch immer gearteter Natur in den Weg stellen würde. Sein Instinkt hatte sein bewusstes Denken größtenteils ausgeschaltet und so hatten seine Triebe die völlige Kontrolle über den Vampir. Das war ein bei hochrangigen Vampiren häufig auftretendes Symptom. Ihre Instinkte waren sehr stark und manchmal, in besonders reizenden Situationen übernahmen sie die Kontrolle. Das führte zu unglaublichen, aber meistens auch sehr unvernünftigen Resultaten.
Nur noch mit seinem weiten, weißen Untergewand bekleidet trat Alexandre auf Lyra zu, die gerade mal wieder in Flammen stand. Er umrundete sie und ergiff dann mit bloßen Händen ihren sich windenden Körper. Wie stählerne Klemmen umfassten seine klauenbewehrten Hände ihre Oberarme, ohne den geringsten Schaden zu nehmen. Die Flammen, sowie die Tentakel flohen vor der nackten Haut des Oldbloods, da das uralte, mächtige Blut fast jede Magie neutralisierte. Ganz zogen sich die Tentakle natürlich nicht zurück, sie ließen nur von den Bereichen ab, an denen Alexandre Lyra berührte. Er beugte sich nach unten zu ihrem Nacken und begann mit brennender Lust ihren Hals abzulecken. Schließlich hatte er genug und zog sich ein paar Zentimeter zurück um weit den Mund zu öffnen. Endlich konnte er nehmen wonach es ihn gelüstete und er würde es voll auskosten. Mit einer schnellen und kräftigen Bewegung biss er zu, sodass sich seine Fangzähne zu voller Länge in Lyras weiches Fleisch, oberhalb des Schlüsselbeins bohrten.
Ihr Blut schmeckte köstlich. Nicht nur das es voller starker Magie war, die Lust und die negativen Gefühle Lyras machten es für den Vampir noch schmackhafter. Sie empfand den Biss nicht als schmerzhaft, auch wenn Alexandre ihr diesen Schmerz gegönnt hätte. Doch bedauerlicherweise wurde durch das Vampirgift nur noch ein wenig mehr Lust erzeugt, die das Schmerzempfinden in diesem Bereich überlagerte. Zugleich wurde eine geistige Verbindung zwischem dem Vampir und seinem Opfer geschaffen, sodass er einen geöffneten Geist problemlos beeinflussen konnte. Für den Moment beschränkte sich Alexandre jedoch darauf Lyras Blut zu saugen und den Geschmack zu genießen.
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